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Geldpolitik in der römischen Kaiserzeit

Geldpolitik in der römischen KaiserzeitGeldpolitik in der römischen Kaiserzeit : von der Währungsreform des Augustus bis Septimius Severus / Frank Beyer. - Wiesbaden : DUV, Dt. Univ.-Verl., 1995. - XII, 168 S. (dt.). ISBN 3-8244-0238-6
 
Art.Nr.:PD-1766

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  Detailbeschreibung 

Niemals zuvor und danach in der Währungsgeschichte wurde ein räum­lich so großflächiges und in bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Provinzen so heterogenes Gebilde wie das des Römi­schen Reiches über einen Zeitraum von gut zweihundert Jahren mit ei­ner stabilen Währung versorgt.


Diese Arbeit geht der Frage nach, warum es trotz einer Zunahme der Staatsausgaben und einer Erhöhung der ausgeprägten Geldmenge zu keiner nennenswerten Inflation kam. Dabei wird vor allem auf die Währungspolitik des Römischen Reiches näher eingegangen, aber auch die Rolle der Banken sowie der Stand der Zahlungsverkehrsabwicklung wird eingehend beleuchtet.
Zusätzlich wird der Einfluß der Finanzpoli­tik auf die Preisniveauentwicklung untersucht. Schließlich können auch die Außenwirtschaftsbeziehungen des Römischen Reiches, mit den da­durch bedingten hohen Geldabflüssen, bei einer solchen Fragestellung nicht unberücksichtigt bleiben.

 
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